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Bauwerksverstärkung mit CFK Lamellen

Stahlbetonbauteile wurden immer für eine vorgegebene Belastung statisch berechnet und entsprechend hergestellt. Verschieden Umstände können im Zuge der fortschreitenden Lebensdauer des Bauwerks dazu führen, dass die ursprünglichen Annahmen für die Baustatik nicht mehr gelten. Dies Infolge von:


  • Nutzungsänderungen

  • Alterung der verwendeten Baustoffe

  • Korrosion der Bewehrung

  • Erdbeben


Eine Bestandesaufnahme ist zwingende Vor-aussetzung für die Ausarbeitung eines Instandsetzungskonzeptes. Zur statischen Nachverstärkung stehen verschieden Möglichkeiten zur Verfügung und zwar:


  • Spritzbeton mit Zusatzbewehrung

  • Anbetonieren mit Zusatzbewehrung

  • Eingeschlitzte Bewehrung

  • Externe Vorspannung

  • Einbau von Stützen

  • Klebebewehrung


Wir erarbeiten und erstellen

Nachverstärkungskonzepte

Instandsetzungskonzepte

Devis


Qualitätsprüfung


Prüfung des Untergrundes

Visuelle Kontrolle des Betonuntergrundes

Untergrund eben

Untergrund staubfrei 

Bestimmen der Untergrundtemperatur 

Bestimmen des Taupunktes

Haftzugsfestigkeit des Betons > 1,5 N/m2


Prüfung der Lamelle

Typ

Lieferant

E-Modul

Zugbruchfestigkeit

Dehnung


Prüfung des Klebers

Überprüfen des Haltbarkeitsdatums

Protokollieren der Chargen Nummer

Haftzugsfestigkeit

Bestimmen der Druck und Biegzugfestigkeit


Umweltbedingungen

Protokollieren der Lufttemperaturen

Protokollieren der Luftfeuchtigkeit


Prüfung der Verklebung

Visuelle Überprüfung der Verarbeitung

Verankerungslänge 

Haftzugsfestigkeit 

Vollflächige Verklebung abklopfen

Vollflächige Verklebung IR Thermographie


Klebebewehrung

Die Gebrauchstauglichkeit von Betonbauwerken wird durch die Nachverstärkung mit Klebarmierung, seien diese aus Stahl oder CFK, erweitert. Interessant für Nachverstärkungen sind die neuartigen, hochmoduligen CFK Lamellen. Diese neuartigen Hybridlamellen mit stahläquivalentem E- Modul weisen eine 25% geringere Dehnung auf als herkömmliche Lamellen. Dadurch ist die Durchbiegung des Bauwerkes und die davon abhängigen Rissbreiten (Schubrissversatz) geringer.



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